Archiv für den Monat: Mai 2014

Telefon- und DSL-Anschluss läuft!

Lange hat es gedauert, aber seit gestern haben wir tatsächlich einen Festnetz- sowie Internetanschluss am Haus. Eine 16000er-Leitung liegt auch an und kann nun endlich auf alle möglichen Geräte verteilt werden. Telefontechnisch haben wir nun dank IP-Technik zwei Anschlüsse mit drei Telefonnummern. Wie das im Einzelnen genau funktioniert, werden wir in den nächsten Tagen genauer herausfinden. Auch werden wir die Nummer in Kürze an Freunde und Familie mitteilen. Ohne Festnetz haben wir zugegebenermaßen nicht mehr so häufig mit anderen telefoniert, für gemütliches längeres Quatschen finden wir das Handy nicht so angenehm. Aber das kann sich jetzt wieder ändern!

Telekom!

Unser Telefon- und Internetanschluss ist jetzt tatsächlich in Sicht! Nach einigen Telefonaten in dieser Woche mit der Bauherrenhotline haben wir nun den Bereitstellungstermin 13. Mai 2014 in der Zeit zwischen 16 Uhr und 18:30 Uhr.

Hintergrund: So wie ich das verstehe, ist offensichtlich der Umzugsprozess bei der Telekom aus dem System gefallen, da er zu lange gedauert hat. Dazu passt die Frage des Hotline-Mitarbeiters, ob der alte Anschluss jetzt abgeschaltet werden kann. Immerhin sind wir bereits zu Ende Februar 2014 ausgezogen. Also wurde der Umzugsprozess im Telekom-System noch einmal gestartet, und plötzlich läuft es! Hier dazu noch zwei widersprüchliche Aussagen von der Bauherrenhotline:

  • Eine Mitarbeiterin: „Sehr gut, dass Sie anrufen, weil: Wenn Sie jetzt nicht angerufen hätten, dann wäre bis Weihnachten nichts passiert.“
  • Ein anderer Mitarbeiter: „Eigentlich ist bei dem ganzen Prozess Ihre Mitwirkung nicht erforderlich, das läuft alles von alleine.“

Das klingt nach einer durchdachten und effizienten Organisation 😉 . Dass es funktionieren wird, glaube ich auch erst, wenn das Freizeichen im Hörer ertönt, bzw. die ersten Bits über die Leitung strömen. Ich habe Verständnis dafür, dass es eine Weile mit dem Anschluss gedauert hat. Schließlich musste das Netz erweitert werden, d.h. es wurde tatsächlich die ganze Straße aufgegraben. Ob dieser Vorgang gesamt 11 Monate in Anspruch nehmen musste, sei mal dahin gestellt. Was aber nicht in Ordnung war, war die fehlende Kommunikation in der ganzen Zeit. Lediglich am Anfang kamen immerhin noch Briefe, in denen neue „Mond-“ Termine mitgeteilt wurden.