Weihnachtsbeleuchtung außen befestigt

Heute habe ich das kalte, aber trockene Wetter genutzt, um die gekaufte Weihnachtsbeleuchtung für den Außenbereich an den passenden Orten am Haus anzubringen. Da sich ja als angesagte Farbe des Hauses immer mal wieder blau anbietet, geht es dabei zum Einen um zwei blaue LED-Lichtschläuche. Diese sind jeweils vorne und hinten um unsere Säulen gewickelt. Des Weiteren kommen noch 2-3 weiße LED-Lichterketten dazu. Eine hängt vor dem Gartenhäuschen, zwei weitere davon werden in Kürze den Carport an beiden Außenseiten schmücken. Wenn schon Beleuchtung, dann sparsam. Die weißen LED-Lichterketten und -netze verbrauchen knapp unter 6 Watt. Bei den blauen Lichtschläuchen kommt ein 40 Meter-Schlauch an den Eingangssäulen zum Einsatz (44 Watt für 1320 LEDs), um die Terrassensäulen ist ein kürzerer 20 Meter-Schlauch verlegt (max. 30 Watt für ca. 480 LEDs). Bei einem Discounter-Angebot für einen 20 Meter-Lichtschlauch fehlte das Wort LED sowie der Verbrauch in der Werbung. Für knapp 20 Euro hatte ich diesen bereits gekauft. Zu Hause sah ich dann den Verbrauch erst auf der Packung: 256 Watt! Diesen habe ich bereits zurückgebracht. Auch wenn ich den Strom etwas günstiger bekomme: Was zu viel ist, ist zu viel!

Unsere Nachbarin hat die neue Lichtstimmung am gleichen Abend -nach dem 1. Schneefall- schön fotografisch festgehalten.

Weihnachtsbeleuchtung

Der blaue Wald

Zu Beginn waren alle Lichtketten jeweils an Funk-Steckdosen angeschlossen. Mittlerweile habe ich zumindest die blauen Schläuche mit einem Timer versehen. Dabei stellte ich den folgenden Effekt fest: Teilweise glimmten die Lichtschläuche auch „ausgeschaltet“ weiter. Nach etwas Recherche im Internet fand ich die Lösung: Den Schaltstecker umdrehen!

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