Besuch auf Messe „Gartenträume“ in Berlin

Für fast alles gibt es heute eine Messe. So kam uns die Messe „Gartenträume“ an diesem Wochenende in Berlin ganz recht. Wir haben zwar seit dem letzten Jahr einen Garten, aber doch irgendwie keinen richtigen Garten. Was heißt das? Na ja, wie definiert man einen Garten? Laut Wikipedia ist Garten „…ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen unter mehr oder minder intensiver Pflege mit Hilfe von Gartengeräten angebaut werden…“. Wenn man unter Pflanzen einen Rasen und ein paar Bäume versteht, dann passt das bei uns ja schon. Ihr merkt jetzt bestimmt, was ich meine. Gartenarbeit wird ja unserer Meinung nach stark überbewertet, wir wollen wie so viele Messebesucher einen pflegeleichten Garten. Für mich heißt das: soll schön aussehen und zur Entspannung einladen, dabei aber so wenig Arbeit wie möglich machen. Sylvias und mein Wunsch ist es nun aktuell, den Garten durch ein paar Gestaltungselemente etwas ästhetischer zu gestalten als jetzt. Beispiel: ein hübsches Hochbeet, eine befestigte Standfläche für unsere Hollywood-Schaukel, u.a.. Momentan ist ja im Wesentlichen ein viereckiger Rasen vorzufinden. Dieses gilt es etwas aufgelockerter zu gestalten. Dazu haben wir auf der heutigen Messe mit einigen Garten- und Landschaftsbauern hergestellt, und der eine oder andere wird sich die Situation demnächst mal konkret anschauen und uns einen Vorschlag machen. Der, der unsere Ideen am besten umzusetzen scheint, wird dann unseren Auftrag bekommen. Mein Wunsch ist dabei, jetzt ein Rasenbewässerungssystem verlegen zu lassen. Das ist im Gegensatz zu anderen bisher gehörten Aussagen nicht unbedingt schlechter jetzt einzubauen, als bereits vor der Ansaat. Denn 1. so groß ist der Eingriff in den Boden gar nicht, und 2. kann man jetzt schon gut sehen, wo der Rasen wie wächst.

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